2. Herren 50 – Gelungener Saisonauftakt


Es hat Spaß gemacht, und gewonnen haben wir auch! Das war das Resümee des ersten Spieltages der neu formierten 2. Herren 50 mit ihrem Kapitän Wolfgang Baumann.
Das Wetter und die hervorragenden äußeren Bedingungen, die der TC Rothenburg den Gast- und Heimspielern bietet – alles hat an diesem Samstag, 7. Mai gepasst.

Sechs Einzel waren durch das Rothenburger 2. 50 Herren-Team zu absolvieren. Vier konnten gewonnen werden; und das war schon fast der komplette Weg zum Gesamtsieg, denn ein gewonnenes Doppel war noch notwendig, wobei hier zwei Siege erspielt werden konnten.

Mindestens ebenso wichtig wie die Punkte, die gegen die Gastmannschaft aus Petersaurach erzielt werden konnten, war allerdings die gute Atmosphäre unter den beiden sich begegnenden Mannschaften. Erfreulicherweise standen beide Teams – vielleicht dem Alter geschuldet – über der Notwendigkeit, sich allein wegen der notwendigen Punkte im Spiel zu messen. Im Gegenteil, es herrschte eine freundschaftliche, harmonische Atmosphäre, und so wurden auch die einzelnen Spiele zum Genuss; natürlich blieb es hierbei auch nicht aus, dass einige wenige Einzelentscheidungen (Aus – oder Nicht-Aus) freundschaftlich, aber engagiert thematisiert wurden. Umso erfreulicher, dass die Rothenburger auch in der Schlussabrechnung reüssieren konnten.
In den Einzeln traten an: Erich Kleinschrot, Kersten Kaiser, Detlef Krautgartner, Dieter Schulz, Wolfgang Baumann und Wolfgang Lämmerhirt.
Die vier Erstgenannten konnten die Einzel für sich entscheiden. In den Doppeln gewannen Erich Kleinschrot/Wolfgang Baumann und Günter Kirchberger/Wolfgang Lämmerhirt, so dass in der Endabrechnung Rothenburg diesen Spieltag für sich verbuchen konnte.

Einzel:

Erich Kleinschrot: 6:3; 6:3

Kersten Kaiser: 6:4; 6:3

Wolfgang Lämmerhirt: 1:6; 5:7

Wolfgang Baumann: 3:6; 6:4; 8:10

Dieter Schulz: 5:7; 6:4; 10:8

Detlef Krautgartner: 2:0; (w.o. Gegner)

Doppel:

E. Kleinschrot / W. Baumann: 6:4; 6:1

K. Kaiser / D. Krautgartner: 6:7; 5:7

W. Lämmerhirt / G. Kirchberger: 6:1; 6:3